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Ein Städtetrip nach Porto

Eine kleine Alltagsflucht im frischen Frühling nach Porto, der entzückenden, kleinen Stadt an der Atlantikküste. Ruck-Zuck ist man aus Deutschland da und kann in engen Gassen herumwandern, den Verfall der Altbauten bedauern und trotzdem liebevoll ablichten. Die Frühlingssonne lädt zu café com leite und mit Zimt bestäubten Pastéis de Nata ein. Und am Abend versüßt ein Glas Portwein den Weg ins Schlummerland. Porto ist zwar Portugals zweitgrößte Stadt, aber mit 230.000 Einwohnern immernoch angenehm überschaubar. Das kompakte Zentrum macht es ganz einfach, die Stadt in ein paar Tagen gemütlich zu erkunden. Unsere Tipps für einen Kurztrip nach Porto Sich treiben lassen: durch die Altstadt (Ribeira), entlang des Douro Flusses und bei Sonnenuntergang über die Ponte Louis I schlendern. Das Abendlicht taucht die alten Häuserfronten am Flußufer in ein ganz tolles Licht. Blaue, kunstvoll bemalte Fliesen (Azulejos) zieren die vielen Kirchen und auch den Bahnhof. Ans Meer fahren: die Atlantikküste ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt erreichbar. Am langen Sandstrand weht eine frische Brise, Surfer erfreuen sich an den Wellen und an einem Sonntagnachmittag trifft man auf viele Einheimische, die einen Strandspaziergang …

Pinke Flamingos und rotes Wasser: die Salar de Uyuni in Bolivien

Die endlose Weite, karge Wüstenlandschaften, Flamingos und Lamas, der beißende Wind in der kalten Höhenluft, im Kontrast dazu die glühende Sonne… Dass die Salar de Uyuni in Bolivien landschaftlich fantastisch und einzigartig ist, muss an dieser Stelle nicht mehr gesagt werden. Die spannendere und deutlich größere Herausforderung ist, einen vernünftigen Touranbieter für die dreitägige Wüsten-Jeep-Tour zu wählen. Die entscheidenden Variablen: Durchhaltevermögen des Jeeps und Zustand des Fahrers. Oder andersherum.

Kolumbien in Momentaufnahmen

Da waren wir nun, in Kolumbien, ohne Plan und nicht so ganz im Reisemodus. Das änderte sich glücklicherweise sehr schnell. Kolumbien ist mehr als nur eine Reise wert. Von Bogotá fahren wir in ein kleines Juwel: Villa de Leiva, dort ist es genauso schön, wie der Name klingt. Eine Fería findet in der Woche statt, zu Ehren von einer der unzähligen heiligen Vírgenes (Jungfrauen), die in Südamerika verehrt werden.