Alle Artikel mit dem Schlagwort: Trekking

vila nova de milfontes

Wandern in Portugal- der Fishermen’s Trail an der Algarve

Tatendrang. Bewegungslust. Raus in die Natur, weg vom Trubel der Großstadt. Genau das suchten wir an der Algarve. Einen Tag laufen, aufs Meer gucken, wilde Blumen zählen. Salz in der Luft, den Duft von wildem Rosmarin und Lavendel in der Nase. In Vila Nova de Milfontes wurden wir fündig und wanderten 15 km entlang der Küste auf dem Fishermen’s Trail.

triglav slowenien wandern

Trekking in Slowenien: der Vogel (1922m) im Triglav Nationalpark

Dunkelheit im Triglav Nationalpark. Ein Gasthaus mit verheißend schimmernden Lichtern wird erkennbar. Der Anblick tut so gut! Steht dieses warme Licht doch für so ziemlich alles, was wir uns jetzt, nach dieser nasskalten Wanderung herbeisehnen: Eine beheizte Stube, die Aussicht auf eine warme Mahlzeit und vor allem das entlastende Gefühl, nicht die Nacht in der Wildnis verbringen zu müssen. Denn darauf hatten wir uns schon eingestellt…

Into The Wild – der Santa Cruz Trek

Tägliche 8-Stunden Märsche in menschenfeindlichen Höhen. Bitterkalte Nächte in regendurchlässigen Zelten. Keine Möglichkeit sich zu waschen. Da sind sie wieder: Umstände, die man naturgemäß eher zu vermeiden versucht. Trotzdem brechen wir aus Huaráz zum Santa Cruz Trek auf. Denn klar ist auch: Nachher wird man sich mit einer Pizza belohnen, einen Pisco Sour trinken und denken: Gut, dass ich’s gemacht hab.

Trekking in Nepal – ein Abstieg aus 4250m Höhe

Trekkingtour Nepal Part 3: Kongde (4250m) – Lukla (2800m): Aufstieg 600m, Abstieg 1800m. Der Aufstieg ist geschafft, der höchste Punkt unserer Tour ist erreicht. Die Blicke von hier sind umwerfend. Doch was tut man, wenn sich Mühen bezahlt machen, Hoffnungen erfüllen, und man ein Ziel erreicht? Man packt seine Sachen und geht wieder. Die 1800m nach Lukla steigen wir an einem Tag hinab.

Tschakka- Du schaffst es!

Trekking in Nepal Part 2: Thame (3900 m) – Kongde (4250 m), Gehzeit: 9 (!) Stunden, Aufstieg: 1000m, Abstieg: 800m.  Die Sonne lacht, zum Frühaufsteher-Frühstück um 6.00 Uhr gibt es deftiges Trekkerfood: Porridge und Omelette. Voller Tatendrang schnüre ich meine Wanderstiefel. Heute muss alles sitzen, denn wer sich von Thame (3900 m) auf den Weg nach Kongde (4250m) macht, der MUSS diese Etappe schaffen. Frau Merkel würde sagen: Das Ziel zu erreichen ist alternativlos.

Ein Ende der Welt: Das Mamasa Valley

Es dauert drei Stunden, bis unser Kijang endlich voll ist und wir von Polewali nach Mamasa aufbrechen. Voll heißt natürlich doppelt belegt, in unseren Jeep quetschen sich 15 Indonesier und wir ergattern leider nur den Kofferraum. Mit uns fahren dutzende Kartons, mindestens einer enthält getrockneten Fisch. Eierpaletten werden auf dem Dach festgeschnallt. Unser Kijang lässt sich nur durch einen Griff unter die Motorhaube starten. Endlich befinden wir uns auf dem Weg nach Mamasa in den Bergen Sulawesis. Für die 80 km Strecke werden wir uns 8 mühevolle Stunden die Serpentinen hochschlängeln.

Per Anhalter durch Tea-World: die Cameron Highlands

„Come and try the tasty and healthy strawberry fruit”. Während wir vergnügt bei Tandoori Chicken und Naan Brot sitzen, zeigt der Flatscreen über unseren Köpfen Werbefilme lokaler Tourenanbieter. „See the biggest flower in the world, the Rafflesia flower.“ Gerade sind wir noch im Bus die steilen Serpentinen gen Tana Rata in den Cameron Highlands hochgejagt, schon werden uns die örtlichen Sehenswürdigkeiten visuell vorgeführt. Es geht mal wieder Schlag auf Schlag.