Monate: September 2018

Machu Picchu oder 8670 Treppenstufen

Und da sind sie: Diese High-Tech-Touristen. Mit perfekt sitzenden Laufschuhen, frisch erstandener Stirnlampe und dem wichtigsten Merkmal: dem unbedingten Siegeswillen. Machu Picchu scheint in den meisten Leuten irgendeinen sportlichen Wettkampfgeist zu wecken. Zumindest kommt es mir so vor, als wir um fünf Uhr in der Früh die Stufen zu Machu Picchu erklimmen. Jeder will der Erste sein.

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Höfen an der Enz: Wandern im wilden Nordschwarzwald

Höfen an der Enz im Nordschwarzwald: Die Enz plätschert friedlich durchs Tal, Frauen in Trachten servieren riesengroße Stücke Schwarzwälder Kirschtorte. Hier ist die Welt in Ordnung. Uns interessiert aber vor allem: Was geht für Outdoor-Fans? Wir verraten euch unsere handverlesenen Tipps für ein Wanderwochenende im Schwarzwald. Bilder von der Schwarzwälder Kirschtorte gibt’s auch. Die war wirklich groß.

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Wien im Winter | Sehenswürdigkeiten & Insidertipps

Imposante Prachtbauten, hochkarätige Museen und altehrwürdige Kaffeehäuser locken jedes Jahr Millionen von Touristen nach Wien. Wien ist eine der meist besuchten Städte Europas. Im Sommer trinkt man seine Wiener Melange im Straßencafé, spaziert an der Donau entlang und picknickt in den Parks der Stadt. Doch lohnt sich ein Besuch im tiefsten Winter? Klar doch, finden wir! Denn neben den klassischen Sehenswürdigkeiten entdecken wir auch ein paar echte Insidertipps.

Wo die Nordsee beginnt {Wochenende in Bremerhaven}

So, dann stellen Sie sich mal oben hin! Dass man nasse Füße bei einer Kontrollfahrt mit einem Rettungsschiff bekommt, hätte ich mir eigentlich denken können. Meine dünnen, schwarzen Lederstiefel verraten meine Unwissenheit. Nun denn, die Bremerhavener Seenotretter sind hier ganz Gentlemen. Ich halte mich also direkt neben dem Steuer fest, als wir tatsächlich auf dem Tochterschiff des Seenotkreuzers Hermann Rudolf Meyer in die raue Nordsee entlassen werden. Eine Erfahrung, die man nur als Journalist/ Blogger oder als Schiffbrüchiger erleben darf. Glücklicherweise zähle ich zu Ersteren. 

Today We Travel Snowdonia-Nationalpark

Snowdonia-Nationalpark: Warum wir wandern.

Wir wollen nicht weg. Noch nicht. Vier Tage sind wir gelaufen. Entlang von Seen, auf Berge hinauf. Über feuchte Wiesen, von Bergen hinab. Unter den Regentropfen und durch die Wolken. Und immer vorbei an den Schafen. Manchmal haben wir auf Felsen gesessen und einen Schluck getrunken, doch wir sind jedesmal aufgestanden, bevor es zu bequem wurde. Irgendetwas hat uns immer wieder angetrieben, hier im Snowdonia-Nationalpark in Wales. Was war das?