Paranesti: Zum Ultramarathon nach Griechenland
Ein Wochenende nach Griechenland zum Ultramarathon in Paranesti? Auf Einladung des griechischen Tourismusverbands? Also bitte. Das lasse ich mir bestimmt nicht entgehen.
Ein Wochenende nach Griechenland zum Ultramarathon in Paranesti? Auf Einladung des griechischen Tourismusverbands? Also bitte. Das lasse ich mir bestimmt nicht entgehen.
Hallo zusammen. Guten Abend allerseits. Liebe Leserinnen und Leser. Mmh, wie fängt man so einen Bericht in der berüchtigten „eigenen Sache“ überhaupt an?
Es gibt Städte, deren Namen klingen so weich, so harmonisch, und so verheißungsvoll, dass ich sie alleine deshalb besuchen will. Lissabon– das ist so ein Städtename, der mir immer schon im Ohr lag, ach was, auch auf den Lippen: „Ja, da will ich auch mal hin“.
Am Anfang stand der Wunsch nach – ja, nach was eigentlich? Nach einer extremen Erfahrung? Nach einsamen Wanderungen im peitschenden Regen, der rauen Natur trotzend? Oder trieb mich irgendeine Art von übergeordneter Agenda, eine vage Hoffnung, dass ich am Ende auf mehr als eine ausgedehnte Wanderung zurückblicken würde, an? Auf mehr zurückblicken. Was würde das überhaupt sein? Und was genau müsste passieren, dass dieses Mehr erfahrbar wird? Diese Fragen trieben mich im Vorfeld um. Im Spessart fand ich Antworten.
Tadaaaaaaa! Premiere! Today We…present a film! Wir waren zehn Tage in Portugal und haben unsere Eindrücke – Achtung, hochtrabende Formulierung – „filmisch verarbeitet“.
Inseln haben eine ganz besondere Atmosphäre: der Alltag bleibt einfach mal am Festland, die salzige Meeresbrise pustet einem den Kopf ordentlich durch, der Weitblick verleitet dazu, die Gedanken davon schweifen zu lassen. Ja, so eine Insel ist schon was Feines. Wie schön, dass es auch in Europa noch ein paar kleine Inselparadiese gibt, die entdeckt werden wollen. Wir stellen vor: Jersey, die sonnenreichste britische Insel im Ärmelkanal. {Werbung}
Für ein Wochenende tausche ich die Weser gegen den Rhein. Die Kamera immer dabei. Ein Spaziergang durch Düsseldorf mit den Augen einer Norddeutschen.
Dunkelheit im Triglav Nationalpark. Ein Gasthaus mit verheißend schimmernden Lichtern wird erkennbar. Der Anblick tut so gut! Steht dieses warme Licht doch für so ziemlich alles, was wir uns jetzt, nach dieser nasskalten Wanderung herbeisehnen: Eine beheizte Stube, die Aussicht auf eine warme Mahlzeit und vor allem das entlastende Gefühl, nicht die Nacht in der Wildnis verbringen zu müssen. Denn darauf hatten wir uns schon eingestellt…
Ein kleiner Ausflug zu unseren Nachbarn in den Niederlanden: ab nach Groningen. Von den 200.000 Einwohnern sind beinahe 50.000 Studenten. Das merkt man: coole kleine Shops, süße Cafés, entspannte Atmosphäre und jede Menge Fahrräder.